Das Kunst-Werk

Thomas

Wie bei vielen gab es den ersten Kontakt mit der Fotografie in der Schulzeit. Mit eigener Dunkelkammer und „künstlerischen Ambitionen“ wurde die Fotografie dann zum treuen Begleiter. In den letzten Jahren wurde die analoge Fotografie wieder entdeckt, alte Kameras aus dem Schrank geholt und „neue“ dazu erworben. Fotografische Anregung liefern Freunde, die Blogs anderer Fotobegeisterter und natürlich die großen Fotografen.

Die analoge Fotografie

Die analoge Fotografie ist langsamer und meistens aufwendiger als das digitale Vorgehen. Sie ist nicht „besser“, aber vielleicht „echter“ und sicherlich näher am Prozess des Fotografierens. Aufnahmen in analogem Schwarzweiß sprechen auch heute noch den Betrachter an.

Infrarotfotografie

Infrarotes Licht kann von uns Menschen nicht wahrgenommen werden, wird aber vom Chlorophyll grüner Pflanzen reflektiert und kann durch spezielle Filme aufgezeichnet werden. Naturaufnahmen erhalten so eine besondere, fast unwirkliche Note. Lebende Pflanzen leuchten hell auf, Kontraste werden verstärkt.

„Incidental Camera Movement“ – ICM

Durch gezieltes Bewegen der Kamera bei der Aufnahme kann ICM neben der beabsichtigten Unschärfe eine gewisse Leichtigkeit des Bildes hervorrufen. Der dokumentarische Charakter der Fotografie wird ins Malerische und Ungefähre verschoben. Die Notwendigkeit längerer Belichtungszeiten sorgt bei bewegten Motiven für eine zusätzliche dynamische Komponente.

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